ZEISS Tele-Tessar T* 4/85 ZM für Leica Messsucherkameras (M-Mount), Schwarz Produktbild
ZEISS Tele-Tessar T* 4/85 ZM für Leica Messsucherkameras (M-Mount), Schwarz Produktbild frontv2 XS
ZEISS Tele-Tessar T* 4/85 ZM für Leica Messsucherkameras (M-Mount), Schwarz Produktbild frontv3 XS

ZEISS Tele-Tessar T* 4/85 ZM für Leica Messsucherkameras (M-Mount), Schwarz

  • - Kurzes Teleobjektiv
  • - Hervorragende Bildqualität
  • - Außergewöhnliche Fertigungsqualität
  • - Für digitale und analoge Messsucherkameras
  • Kostenloser Versand ab 50 €

    Schnell und versandkostenfreiDetails
876,00 €
inkl. Mehrwertsteuer
Bei ZEISS Händler kaufen
BeschreibungDetails

ZEISS Tele-Tessar T* 4/85 ZM

Das kompakte Universal-Tele

Die Familie der ZEISS ZM Objektive für Leica5 analoge und digitale Messsucherkameras steht für fortschrittliche optische Konstruktion, beste Materialqualität und Verarbeitung auf höchstem Niveau – für beeindruckende Bildergebnisse. Die Objektivfamilie besteht aus Brennweiten von 15 bis 85 Millimeter und umfasst sowohl Objektive für Spezialanwendungen als auch Generalisten.

Zusammen mit einem 35-Millimeter-Weitwinkel ergibt das ZEISS Tele-Tessar T* 4/85 ZM das klassische System für zahllose faszinierende Motive. Seine Abbildungsleistung ist bereits bei Offenblende auf einem herausragenden Niveau. Es bildet nahezu verzeichnungsfrei ab und auch Bildfeldwölbung und Farbfehler sind fast vollständig auskorrigiert. Mit seiner geringen Naheinstellgrenze von nur 0,9 Meter ermöglicht es brillante Aufnahmen aus jeder Distanz. Die Ganzmetallfassung und die robuste Konstruktion machen dieses ZEISS Teleobjektiv auch unter anspruchsvollen Bedingungen zum zuverlässigen Begleiter.

Bilder auf Flickr

ZEISS Tele-Tessar 4/85

Tele-Tessar T* 4/85 ZM

Features

ZEISS T* Anti-Reflex-Beschichtung
Die Oberflächen aller ZEISS Linsen sind mit der bewährten T* Vergütung versehen, die gleichzeitig Reflexe unterbindet und die Lichtdurchlässigkeit („Transmission“, daher „T*“) optimiert, sodass brillante Bilder auch in schwierigen Lichtverhältnissen ermöglicht werden. Die Linsenoberflächen werden mit mehreren hauchdünnen transparenten Schichten versehen, die gemeinsam als Entspiegelung dienen. Hierfür werden unterschiedliche Substanzen nacheinander und mit hochpräziser Schichtdicke mit hoher Energie in einer Vakuumkammer aufgedampft, sodass der gewünschte Entspiegelungseffekt für das gesamte sichtbare Spektrum des Lichts erreicht wird. Diese Vergütungstechnologie wurde im Hause ZEISS bereits in den 1930er-Jahren entwickelt und patentiert (damals noch mit nur einer Schicht).
Direkte, präzise Fokussierung
Manuell zu fokussieren bedeutet, das Bildergebnis unmittelbar mit den Fingerspitzen zu kontrollieren. Daher ist ein gutes, ergonomisches Design hierfür unverzichtbar. Die benutzerfreundlichen Fokussierringe der ZEISS Objektive mit einem speziellen „Höcker“ als Fingerauflage eignen sich ideal für schnelles und präzises Scharfstellen. Jede Anpassung ist unmittelbar im Sucher oder auf dem Kameramonitor sichtbar. Die erstklassige feinmechanische Verarbeitung der Fokussierung ermöglicht die direkte Führung der Optik ohne jedes Spiel und somit ein intuitives Verlagern der Schärfeebene.
Robustes Design
Bajonettanschluss und Bedienelemente aller ZM-Objektive sind ausschließlich aus massivem Metall gefertigt und auf jahrzehntelangen intensiven Gebrauch ausgelegt. Die hohe Verarbeitungsqualität, die besondere Haptik der griffigen Fokussier- und Blendenringe sowie die langlebige Qualität der Front-Bajonette und Filtergewinde stehen für langwährende Freude am Fotografieren.
Minimierung der Blendendifferenz
Als „Blendendifferenz“ oder „Fokus Shift“ bezeichnet man einen Effekt, der als Folge der sphärischen Aberration (Öffnungsfehler) auftritt und der bewirkt, dass sich beim Verstellen der Blende die Schärfelage eines Objektiv leicht verschiebt. T*® Objektive von ZEISS mit M-Anschluss sind speziell auf die Reduzierung dieses Effektes korrigiert – eine wichtige Innovation mit großem Nutzen für die Messsucherfotografie. Im Ergebnis dürfen Sie eine sichtbar höhere Präzision der mit dem Messsucher bestimmten Schärfe erwarten – unabhängig davon, mit welcher Blendeneinstellung Sie fotografieren.
Ideales Blendendesign
Fotografen wollen den Blick des Betrachters im Bild führen können. Eine eng begrenzte Schärfentiefe wird daher oft als gestalterisches Element eingesetzt. So wird der Hintergrund absichtlich unscharf dargestellt und die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Hauptmotiv gelenkt. Objektive der ZM-Reihe haben Blenden mit zehn Lamellen. Die dadurch nahezu kreisrunde Blendenöffnung trägt wesentlich zu einem harmonischen, natürlichen Bokeh bei. (Mit „Bokeh“, japanisch für „unscharf“, wird die ästhetische Qualität der unscharfen Bildpartien bezeichnet.)

ZEISS Tele-Tessar T* 4/85 ZM

Das kompakte Universal-Tele

Die Familie der ZEISS ZM Objektive für Leica5 analoge und digitale Messsucherkameras steht für fortschrittliche optische Konstruktion, beste Materialqualität und Verarbeitung auf höchstem Niveau – für beeindruckende Bildergebnisse. Die Objektivfamilie besteht aus Brennweiten von 15 bis 85 Millimeter und umfasst sowohl Objektive für Spezialanwendungen als auch Generalisten.

Zusammen mit einem 35-Millimeter-Weitwinkel ergibt das ZEISS Tele-Tessar T* 4/85 ZM das klassische System für zahllose faszinierende Motive. Seine Abbildungsleistung ist bereits bei Offenblende auf einem herausragenden Niveau. Es bildet nahezu verzeichnungsfrei ab und auch Bildfeldwölbung und Farbfehler sind fast vollständig auskorrigiert. Mit seiner geringen Naheinstellgrenze von nur 0,9 Meter ermöglicht es brillante Aufnahmen aus jeder Distanz. Die Ganzmetallfassung und die robuste Konstruktion machen dieses ZEISS Teleobjektiv auch unter anspruchsvollen Bedingungen zum zuverlässigen Begleiter.

Bilder auf Flickr

ZEISS Tele-Tessar 4/85

Tele-Tessar T* 4/85 ZM

Features

ZEISS T* Anti-Reflex-Beschichtung
Die Oberflächen aller ZEISS Linsen sind mit der bewährten T* Vergütung versehen, die gleichzeitig Reflexe unterbindet und die Lichtdurchlässigkeit („Transmission“, daher „T*“) optimiert, sodass brillante Bilder auch in schwierigen Lichtverhältnissen ermöglicht werden. Die Linsenoberflächen werden mit mehreren hauchdünnen transparenten Schichten versehen, die gemeinsam als Entspiegelung dienen. Hierfür werden unterschiedliche Substanzen nacheinander und mit hochpräziser Schichtdicke mit hoher Energie in einer Vakuumkammer aufgedampft, sodass der gewünschte Entspiegelungseffekt für das gesamte sichtbare Spektrum des Lichts erreicht wird. Diese Vergütungstechnologie wurde im Hause ZEISS bereits in den 1930er-Jahren entwickelt und patentiert (damals noch mit nur einer Schicht).
Direkte, präzise Fokussierung
Manuell zu fokussieren bedeutet, das Bildergebnis unmittelbar mit den Fingerspitzen zu kontrollieren. Daher ist ein gutes, ergonomisches Design hierfür unverzichtbar. Die benutzerfreundlichen Fokussierringe der ZEISS Objektive mit einem speziellen „Höcker“ als Fingerauflage eignen sich ideal für schnelles und präzises Scharfstellen. Jede Anpassung ist unmittelbar im Sucher oder auf dem Kameramonitor sichtbar. Die erstklassige feinmechanische Verarbeitung der Fokussierung ermöglicht die direkte Führung der Optik ohne jedes Spiel und somit ein intuitives Verlagern der Schärfeebene.
Robustes Design
Bajonettanschluss und Bedienelemente aller ZM-Objektive sind ausschließlich aus massivem Metall gefertigt und auf jahrzehntelangen intensiven Gebrauch ausgelegt. Die hohe Verarbeitungsqualität, die besondere Haptik der griffigen Fokussier- und Blendenringe sowie die langlebige Qualität der Front-Bajonette und Filtergewinde stehen für langwährende Freude am Fotografieren.
Minimierung der Blendendifferenz
Als „Blendendifferenz“ oder „Fokus Shift“ bezeichnet man einen Effekt, der als Folge der sphärischen Aberration (Öffnungsfehler) auftritt und der bewirkt, dass sich beim Verstellen der Blende die Schärfelage eines Objektiv leicht verschiebt. T*® Objektive von ZEISS mit M-Anschluss sind speziell auf die Reduzierung dieses Effektes korrigiert – eine wichtige Innovation mit großem Nutzen für die Messsucherfotografie. Im Ergebnis dürfen Sie eine sichtbar höhere Präzision der mit dem Messsucher bestimmten Schärfe erwarten – unabhängig davon, mit welcher Blendeneinstellung Sie fotografieren.
Ideales Blendendesign
Fotografen wollen den Blick des Betrachters im Bild führen können. Eine eng begrenzte Schärfentiefe wird daher oft als gestalterisches Element eingesetzt. So wird der Hintergrund absichtlich unscharf dargestellt und die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Hauptmotiv gelenkt. Objektive der ZM-Reihe haben Blenden mit zehn Lamellen. Die dadurch nahezu kreisrunde Blendenöffnung trägt wesentlich zu einem harmonischen, natürlichen Bokeh bei. (Mit „Bokeh“, japanisch für „unscharf“, wird die ästhetische Qualität der unscharfen Bildpartien bezeichnet.)
Dimensionen
Filterdurchmesser
M43 x 0.75
Durchmesser des Fokussierrings
-
Durchmesser max.
54 mm
Drehwinkel des Fokussierrings (inf – MOD)
-
Gewicht
310 g
Leistungsmerkmale
Objektfeld bei Naheinstellung
320 x 210 mm
Anlagemaß
-
Sensorformat
35mm Kleinbildfilm / Vollformatsensor
Bildkreisdurchmesser
-
Brennweite
85 mm
Abbildungsmaßstab bei Naheinstellung
1:9
Blendenbereich
f/4 – f/22
Anschluss
Leica M
Arbeitsabstand
-
Objektivtyp
Tele
Fokussierbereich
0.9 m – ∞
Lage der Eintrittspupille (vor der Bildebene)
22 mm