ZEISS Planar T* 1,4/85 für Nikon SLR Kameras (F-Mount) Produktbild
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ZEISS Planar T* 1,4/85 für Nikon SLR Kameras (F-Mount)

  • - Kurzes Teleobjektiv
  • - Hohe Abbildungsleistung
  • - Gehäuse und Fokussierring komplett aus Metall
  • - Klassisches Produktdesign
  • Kostenloser Standardversand
    Schnell und versandkostenfrei

Lieferbar in 1-3 WerktagenDetails

1.149,00 €
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Beschreibung

ZEISS Planar T* 1,4/85

Kenner kreativer Momente

Unter anspruchsvollen Fotografen auf der ganzen Welt genießen ZEISS Classic Objektive für Canon2 EF-Mount oder Nikon1 F-Mount einen ausgezeichneten Ruf. Die solide Konstruktion aus massivem Metall stellt eine hohe Zuverlässigkeit über viele Jahre sicher, auch bei starker Beanspruchung. Die haptisch ansprechende, präzise manuelle Fokussierung macht das Fotografieren zum Vergnügen und die hohe Abbildungsleistung ermöglicht beeindruckende Fotos mit legendärem Bokeh. Die Anschläge des Fokussierrings in Unendlichstellung und an der Naheinstellgrenze sind insbesondere für die Videografie praktisch.

Das klassische Porträtteleobjektiv stellt Menschen aus ihrem Umfeld frei und spielt dabei mit einer Reihe von Schärfe-, Weichzeichnungs- und Kontrasteffekten. Ein wesentliches, kreatives Element ist das charakteristische Bokeh. Das ZEISS Planar T* 1,4/85 liefert bei Offenblende eine hohe Bildqualität bei eng begrenzter Schärfentiefe, wodurch das Hauptmotiv effektiv von Vorder- und Hintergrund abgehoben werden kann. Auch jenseits des Porträtgenres kann dieses Objektiv vielfältig eingesetzt werden.

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ZEISS Planar T* 1,4/85

Planar T* 1.4/85
ZEISS Planar T* 1,4/85 für Nikon SLR Kameras (F-Mount) Produktbild
 
Features
Exzellente Abbildungsleistung
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T*® Objektive von ZEISS erfüllen die höchsten Anforderungen an Leistung, Zuverlässigkeit und natürlich Bildqualität. Auf einen Punkt gebracht gehören sie in jeder Hinsicht zur Spitzenklasse. Dank der fortschrittlichen Streulichtreduzierung können Sie sich auch bei hohen Motivkontrasten auf brillante Ergebnisse verlassen. T*® Objektive von ZEISS weisen praktisch keine Verzeichnung auf für eine präzise, formgetreue Abbildung – besonders wichtig zum Beispiel für die Produkt- und Architekturfotografie.

Ideale Blendenform mit neun Lamellen
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Fotografen wollen den Blick des Betrachters durch das Bild führen können. Ein wichtiges gestalterisches Mittel hierfür ist eine eng begrenzte Schärfentiefe und die damit einhergehende, absichtlich unscharfe Abbildung des Hintergrunds. So wird der Blick des Betrachters genau auf die Details im Motiv geführt, auf die es dem Fotografen ankommt. Die visuelle Wirkung der Hintergrundunschärfe und den Übergang von scharfen zu unscharfen Bildpartien bezeichnet man in der Fotografie mit dem Begriff „Bokeh“ (jap. „unscharf“). Das Bokeh ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal eines Objektivs, da es erheblichen Einfluss auf die Gesamtwirkung eines Fotos hat. ZEISS Objektive für Spiegelreflexsysteme weisen aufgrund ihrer fein abgestimmten optischen Konstruktion ein ausgesprochen harmonisches Bokeh auf, mit einer sehr natürlichen Wirkung der unscharfen Partien im Bild. Die Blende mit neun Lamellen und der daraus resultierenden praktisch kreisrunden Öffnung ist wesentlich für eine ansprechende Darstellung von Spitzlichtern in Vorder- und Hintergrund.

ZEISS T* Anti-Reflex-Beschichtung
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Die Oberflächen aller ZEISS Linsen sind mit der bewährten T* Vergütung versehen, die gleichzeitig Reflexe unterbindet und die Lichtdurchlässigkeit („Transmission“, daher „T*“) optimiert, sodass brillante Bilder auch in schwierigen Lichtverhältnissen ermöglicht werden. Die Linsenoberflächen werden mit mehreren hauchdünnen transparenten Schichten versehen, die gemeinsam als Entspiegelung dienen. Hierfür werden unterschiedliche Substanzen nacheinander und mit hochpräziser Schichtdicke mit hoher Energie in einer Vakuumkammer aufgedampft, sodass der gewünschte Entspiegelungseffekt für das gesamte sichtbare Spektrum des Lichts erreicht wird. Diese Vergütungstechnologie wurde im Hause ZEISS bereits in den 1930er-Jahren entwickelt und patentiert (damals noch mit nur einer Schicht).

Präzise manuelle Fokussierung
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Beim manuellen Fokussieren haben Sie selbst die Kontrolle über Ihr Bildergebnis – in Ihren Fingerspitzen. An diesem Punkt spielt ein gutes ergonomisches Design eine wesentliche Rolle. ZEISS-Objektive glänzen mit ihrem besonders großen Drehwinkel, der eine manuelle Fokussierung auf den Punkt mit besonders hoher Präzision erlaubt. Jede Änderung kann unmittelbar im Sucher oder auf dem Monitor nachvollzogen werden. Die hochwertige Feinmechanik verbindet Fokussierring und Linsengruppen ohne Spiel – für ein direktes, intuitives Einwirken auf die Schärfelage. Die präzisen Skalen für Entfernung und Schärfentiefe bieten zusätzlich Unterstützung beim manuellen Fokussieren.

Aufwändige Reduzierung des Streulichts
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Brillante, lebendige Farben und klare Kontraste sind wesentlich, wenn Sie bleibende Eindrücke schaffen wollen. Wenn jedoch im Objektiv Streulicht entsteht, mindert es genau diese Bildeigenschaften: Das Bild wird insgesamt flauer, Farben verblassen und die Detailzeichnung in den Schattenpartien geht verloren. Um dies zu vermeiden, kombiniert ZEISS eine Reihe von aufwändigen Maßnahmen zur Reduzierung von Streulicht. Beispielsweise werden alle Linsenoberflächen mit der berühmten ZEISS T* Vergütung versehen, die Reflexe weitestgehend unterbindet. Aber auch Reflexe an den Außenrändern der Linsen werden ausgeschlossen, indem diese von Hand mit einem speziellen, besonders tiefen Schwarz lackiert werden – für klare Kontraste und brillante Farben.

ZEISS Classic Objektive – eine glanzvolle Tradition
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Die Objektive der ZEISS Classic Familie genießen seit vielen Jahren bei Fotografen auf der ganzen Welt höchstes Ansehen – und das völlig zurecht. Die solide Verarbeitung und der Bajonettanschluss aus massivem Metall sorgen für langjährig gleichbleibend hohe Funktionalität und Abbildungsleistung, egal wie viele Bilder Sie aufnehmen. Die manuelle Fokussierung fördert den kreativen Prozess und die aktive Bildgestaltung.

Details
Leistungsmerkmale
Bildkreisdurchmesser:
43 mm
Brennweite:
85 mm
Objektfeld bei Naheinstellung:
240 x 360 mm
Objektivtyp:
Tele
Anlagemaß:
46.50 mm
Blendenbereich:
f/1.4 – f/16
Fokussierbereich:
1 m – ∞
Lage der Eintrittspupille (vor der Bildebene):
37.8 mm
Abbildungsmaßstab bei Naheinstellung:
1:10
Sensorformat:
35mm Kleinbildfilm / Vollformatsensor
Anschluss:
Nikon F
Arbeitsabstand:
0.88 m – ∞
Features
Bildstabilisierung:
Nein
Autofokus:
Nein
Dimensionen
Durchmesser des Fokussierrings:
70.5 mm
Filterdurchmesser:
M72 x 0.75
Durchmesser max.:
77 mm
Drehwinkel des Fokussierrings (inf – MOD):
243°
Gewicht:
570 g
Rezensionen
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Rezensionen von 1 anderen Benutzern

4 
ZEISS Planar T* 1,4/85 ZF.2 - 4,5 Punkte
22.7.18 17:20:22
Helmuth
Das Zeiss classic 85mm 1.4 Planar ZF.2 ist ein sehr interessantes und gutes Objektiv. Die einen loben es in den Himmel, die anderen verdammen es. Grund für diese verschiedenen Bewertungen soll die nicht ausreichende optische Qualität sein. Ich kann an diesem Objektiv aber nichts Schlechtes entdecken, im Gegenteil: Ich halte es für eines der besten 85er, die der Markt für knapp über 1.000 € hergibt. Ich nutze es in erster Linie an der Nikon D810 im Vollformat.

Bauart:
Einfach kaum zu übertreffen. Das ZF.2 überträgt alle Daten automatisch und einwandfrei. Komplett aus Metall, ist das Fotografieren ein Genuss. Der Fokussierweg ist butterweich und lang genug. Es ist mit knapp 600 Gramm äußerst angenehm zu händeln – im Gegensatz zum doppelt so schweren Milvus! Was ist das für eine Entwicklung, die heute die neuen und so tollen Objektive alle in die Schwergewichtsklasse jenseits der 1000 Gramm hieven?

Handling:
Es hat keinen Autofokus – Gott sei Dank! Das Scharfstellen ist dennoch kein Roulettspiel. An der D810 ist der Sucher so gut, dass ab f2.4 ziemlich exakt scharf gestellt werden kann. Allerdings muss man seine Kamera und das Objektiv kennen und den manuellen Fokus als wichtigen Bestandteil seiner Fotografie begreifen. Mal eben schnell Klick machen geht nicht. Dabei ist es wichtig, das Scharfstellen mit dem Schärfeindikator von „der richtigen Seite aus“ anzugehen; bei meinem 85er liegt die Schärfe zu Beginn des Schärfefeldes, also auf der „nahen Seite“. So kann man ziemlich exakt arbeiten. Bei f1.4 bis f2.0/2.4 ist das Schärfefeld extrem klein und es ist hochgradig erlebnisreich, den Fokus dahin zu setzen, wo man ihn haben möchte. Das gelingt nicht immer – aber mit Übung und Spaß am Fotografieren sind unscharfe Bilder auch bei Offenblende recht selten. Man muss sich halt etwas Zeit nehmen. Wer diese nicht hat, soll sich auf ein manuelles Objektiv nicht einlassen. Ich nutze für schnelle Fotos mein Nikon AF-S 85 1.8 G, denn manuell macht im Einzelfall bei sehr stark bewegten Objekten wenig Sinn.

Optische Leistung:
Auch hier habe ich – nach etlichen Testversuchen - keine Fehler oder Unzulänglichkeiten gefunden. Die Farben sind wirklich klasse, das Bokeh ebenfalls, und die Bildschärfe lässt tatsächlich nichts zu wünschen übrig. Der Kontrast ist bei Offenblende gut und verbessert sich zu Spitzenwerten ab ca. 2.4. Bereits bei f1.4 liefert es eine beeindruckende Schärfe, wenn man die Möglichkeiten des Scharfstellens kennt. Ab 1.7 und 2.0/2.4 wird die Schärfe natürlich besser; die Schärfentiefe nimmt ja auch zu. Bei 2.8 kenne ich keine relevanten Unschärfen mehr. Von da ab liefert das Objektiv an Vollformat sagenhaft scharfe Bilder. Scharstellen ist nicht Glücks-, aber Erfahrungssache. Randunschärfen bei Offenblende sind je nach Bildaufbau möglich; es zeigt sich, dass das Zeiss an der Naheinstellgrenze durchaus Schwächen hat. Dafür habe ich es aber auch nicht gekauft! Ich fotografiere auch nicht, um bei einer 1:1 Vergrößerung die letzte Schärfe im hintersten Winkel des Sensors belegen zu können. Das gesamte Bilderergebnis ist wichtig. Und da liefert das 85er an der D810 bei ohnehin schon üppigen 36 MP herausragende Qualität. Das Zusammenspiel zwischen notwendiger Schärfe - oder auch exzellenter Unschärfe, Farbintensität und Kontrastreichtum ist für mich einmalig. Das Objektiv hat so viele Möglichkeiten: Man lerne es kennen – und man weiß es zu schätzen!

Mein ganz persönliches Fazit:
Ich habe zu meinen Objektiven im Vorfeld des Kaufes oft genug Reviews gesammelt, um einen technischen Eindruck zu gewinnen. Meine Erfahrung ist, dass diese „Messungen“ i.d.R. trügen und das Potential des Glases nicht erschließen. Ausprobieren ist das Maß aller Dinge. So ging es mir auch z.B. mit dem Zeis ZF.2 25mm 2.8, das aufgrund ach so hoher Randunschärfe oft genug verunglimpft wird. Dabei ist es für mich eine grandiose Linse, die ich ebenso wie das 85er P
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